Klaviertheater SANTA zum zweiten Mal zu Besuch in Wössingen

Finger in die Luft (did did did did) - DÄDÄDÄDÄDÄ, DÄDÄDÄDÄDÄ (Grimasse und Hände an den Ohren wackeln lassen); Finger in die Luft (did did did did) - DÄDÄDÄDÄDÄ, DÄDÄDÄDÄDÄ (s.o.) … dann Klatschen mit Händen und Fäusten, in einem nicht ganz einfachen Rhythmus.


DÄDÄDÄDÄDÄ!


Klatsch!

Das schafften - fast - alle Kinder der Grundschule Wössingen. Dass sie dabei das Rondo Capriccio G-Dur von Ludwig van Beethoven gelernt haben, ist ihnen nicht bewusst geworden. Die Melodie wird ihnen aber auf Dauer haften bleiben. Dafür hat Beethoven selbst gesorgt.


Der Meister im Nachtgewand

Er (Balint Santa) und seine Haushälterin, Margarethe, (siehe unten)


sowie die Fürstin Lichnovsky, seine Verehrerin und Gönnerin (beide von Bärbel Ganster gespielt)


Die Fürstin

waren auf Einladung der Grundschule am 28. Februar 2007 zu Gast in Wössingen. Sie brachten durch kindgerechtes Erklären, durch gemeinsames Singen, Spielen und Wiederholen ihrem hoch verehrten Publikum die klassische Musik Beethovens nahe. Die Kinder wurden mit ins Geschehen einbezogen und sogar als Fürst und Fürstin dem berühmten Herrn Beethoven vorgestellt, eine große Ehre!

In dem Klaviertheaterstück "Beethoven und der verlorene Groschen" wurde Beethoven als Mensch dargestellt, mit all seinen Macken ohne seine Genialität in den Hintergrund zu stellen. Die Kinder haben erfahren, dass er sehr unordentlich und vergesslich war. So merkte er gar nicht, dass seine Gönnerin, Fürstin Lichnovsky, ihm einen neuen Anzug geschenkt hatte. Erst als in der Hosentasche Groschen steckten, wurde er stutzig. Hatte er einen Anzug, in dem Groschen wuchsen?

Beethoven war ein Langschläfer. Wurde er zu früh geweckt, war er knatschig. Und kratzbürstig. Und ungerecht. Er zog sich erst an, als sich hoher Besuch ankündigte.


Müder Beethoven

Die Kinder erfuhren, dass er schon früh anfing schlecht zu hören. Bei seinem Spaziergang mit der Fürstin hörte er den Gesang der Vögel im Park nicht.


Herr Beethoven, hören Sie die Vögel nicht?

Das Publikum wurde von Beethoven hoch gelobt. Jedes Kind durfte sich selbst auf die Schulter klopfen, weil es die Aufführung ohne Störung und aufmerksam verfolgt hat.


Schulterklopfen

Das Publikum bedankte sich auf seine Weise:

Viele Zugaben waren nötig, ehe die Kinder die beiden Schauspieler endlich gehen ließen.


Did did did did - Finger in die Luft!

 
Hier ein Link mit weiterem Material (Komponistenweb) zu Ludwig van Beethoven.
 


 

Zurück Eine Seite zurück zu den Berichten Zum Anfang der Seite Hoch zum Seitenanfang Icon der Schulseite Hier geht es zur Startseite