Das Indianermuseum in Bretten war das Ziel der Klasse 3a . Vor der Projektwoche konnten wir dort viele Informationen zu unserem Thema "Indianer-Kultur" sammeln. Nicht nur die Ausstellung versetzte uns mit Fantasie in das Land der Ureinwohner Amerikas. Gespannt hörten wir den Geschichten "Onkel Tom's" zu.
Wir erfuhren wie Indianer nach Amerika kamen, wie die Indianerkinder von der Natur lernten, wie die Jäger den Büffelherden folgten, wie alle nach der Jagd die verschiedenen Teile der Tiere für ihr Leben nutzten. Viele Fragen stellten wir nach dem Alltag der Indianer heute. Es geht leider nicht mehr so würdevoll zu wie vor langer Zeit.
Indianer brauchten früher kein Geld,
Indianer hatten früher alles selber gemacht,
alles aus Naturstoffen,
und sie waren viele tausend Jahre damit zufrieden.
Es war traurig zu erfahren, wir es in den Reservaten zuging und wie heute bei den Ureinwohnern Amerikas viel von ihrer Kultur verloren gegangen ist.
Die Bedeutung einzelner Schriftzeichen haben wir uns gemerkt. Es kommt auf Größe und Farben an. Wir werden uns nun Indianernamen, die zu uns passen, ausdenken und sie auf ein Amulett schreiben. Dies und noch viel mehr machen wir in unserer Projektwoche.
Birgit Meinzer
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